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Theresa Breuer / Internet

Hallo...ich möchte ungerne wiederholen, was Sie in unserem kleinem Filmchen eh noch sehen werden...das bin ich, Theresa Breuer.


Arne Gröne / Kamera


Ich bin 21 Jahre alt und studiere im 2. Semester „Internationale Weinwirtschaft“ in Geisenheim.

 

 

Nach dem Abitur stand für mich fest, dass ich ein wirtschaftlich ausgerichtetes Studium suche. Gleichzeitig wollte ich aber auch den Kontakt zu einer konkreten Branche. Mich hat das Thema Wein schon lange Zeit begeistert und so ist für mich der Studiengang „Internationale Weinwirtschaft“ die perfekte Wahl. In meinem Studium werde ich einen Schwerpunkt auf wirtschaftliche Fächer legen.

 



Lars Lüttich / Internet

Ich, Lars Lüttich, erblickte am 06.06.1978 in Halle/Saale das Licht der Welt. Aufgrund meines großen Wunsches mal Bauingenieur zu werden, besuchte ich das Fachgymnasium für Bautechnik in Halle. Doch Wünsche können sich schnell ändern und so machte ich eine Ausbildung zum Winzer beim Weingut der Stadt Bensheim. Im Jahre 2001 fing ich dann mit dem Studium "Weinbau und Oenologie" an, welches ich im sechtsen Semester leider beenden musste. Seit Oktober 2004 studiere ich "Internationale Weinwirtschaft" und bin gespannt auf die Zeit nach dem Studium.


Justine Höfels / Schnitt


FONT face="Times New Roman">Geboren am 30. des Monats März im Jahre 1980 erblickte ich voller Ungeduld das Licht der Welt. Die schwerlich bestandene Reifeprüfung entließ mich alles andere als reif in die harte Wirklichkeit, so dass ich unstetig umherirrte und meine wahre Aufgabe in der Welt suchte. Nach einer gewissen Zeit der Irrungen und Wirrungen entschloss ich mich für einen ehrbaren Beruf und wählte den Bayerischen Hof in München als Ausbildungsstätte. Hierbei und während meiner anschließenden beruflichen Tätigkeit im selbigen Hotel in der Veranstaltungsorganisation kam ich dem Thema Wein immer näher. Zu dem ist es eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen kreative kulinarische Schmankerl zu zubereiten und dazu den passenden Wein zu kredenzen. Mein Interesse, mich tief greifender mit dem Thema Wein zu beschäftigen wuchs stetig. 

 

Geprägt durch meine gar ländliche Umgebung im saftig-fruchtigen Rheinhessen, durch feucht-fröhlich frohlockende Weinfeste und stattliche Winzersjungen entschied ich mich, die Leidenschaft der süßen Früchte (Internationale Weinwirtschaft) an der FH in Geisenheim zu studieren. Der Rheingau ist nun zu meiner zweiten Heimat geworden.


Ulf Lütticke / Kamera


Mein Leben verlief nicht geradlinig. Nach einer Ausbildung zum Forstwirt und zum Groß- und Außenhandelskaufmann, war immer noch keine Ruhe in mein Leben gekehrt. Mit dem Rucksack zog ich fast über den ganzen Erdball, habe viele Weinberge dieser Welt gesehen und gekostet, kehrte zurück in meine Heimat, das Schwabenland. Bei einem guten Freund, seines Zeichens Winzer, arbeitete ich in meiner Freizeit. Bei der praktischen Arbeit im Weinberg oder auf  Messen habe im Wein ein studierenswertes Lebensgut entdeckt. Er ist nicht nur Luxus, sondern auch fester Mörtel für ein harmonisches Miteinander.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

 

Dies gilt es nicht nur mit Fachkenntnis, sondern auch Herz den Menschen nahe zu bringen.


Benjamin Marshall / Schnitt


Ich wurde am 7.4.1980 in München geboren. Nach meinem Abitur begann ich mit einem Jura Studium, dass ich,  nachdem ich die Überzeugung gewonnen hatte nicht als Jurist arbeiten zu wollen, nach sechs Semestern abgebrochen habe. Als ich dann von dem Studiengang Internationale Weinwirtschaft erfuhr war für mich klar, dass ich nach Geisenheim gehen wollte, da es ein betriebwirtschaftliches Studium ist, welches sich mit einer meiner Leidenschaften, dem Wein, verbindet. Jetzt im zweiten Semester kann ich sagen, dass es die richtige Wahl war.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

 



Julia Klüber / Internet

Mein Name ist Julia Klüber, ich wurde am 17. 07. 1980 in München geboren. Nach meinem Abitur 2001 habe ich einige Praktika im In- und Ausland in Hotels bzw. der Sternegastronomie gemacht. Danach machte ich eine zwei-jährige Ausbildung an den Tourismusschulen Salzburg – Klessheim zur Diplomierten Tourismusfachfrau im Bereich „Hotelmanagement – Food and Beverage“. Im Zuge dieses Studiums hatte ich die Möglichkeit, an der in Österreich sehr renommierten „Jung-Sommelier“-Ausbildung teilzunehmen. Da war der Bann gebrochen, und ich wusste, mit welchem Thema ich mich in Zukunft beschäftigen will! Seit Herbst 2004 studiere ich nun Internationale Weinwirtschaft und mache nebenher auch das „Diploma in Wines and Spirits“ vom Wine ans Spirit Education Trust.

 




Laura Burkhard / Kamera



Mein Name ist Laura Burkhardt, ich bin 21. Jahre alt und studiere im 2. Semester „Internationale Weinwirtschaft“ in Geisenheim. Nachdem ich mein Interesse am Wein und dem damit verbundenen Markt entdeckt habe, ergab sich für mich im Anschluss an mein Abitur die Möglichkeit auf ein halbjähriges Praktikum bei der Sektkellerei „Henkell & Söhnlein“ in Wiesbaden. Daher wusste ich schon bald, dass ich meinen beruflichen Wunsch mit Hilfe meines Studiums im Weinsektor verwirklichen möchte.

 


Stephan Braun / Schnitt



Gestatten, Stephan Braun, geboren im Jahre 1977 in Landshut. Aufgewachsen zwischen den Hopfenstangen in der Hallertau gelangte ich über Umwegen zu meiner heutigen Passion Wein. Um Sie nicht mit meiner gesamten Lebensgeschichte zu langweilen, halte ich mich kurz und beginne einfach mit meinem Wein- und Werdegang. Als unerfahrener Angestellter im Restaurant „Die Ente vom Lehel“ im ArabellaSheraton Grand Hotel in München durfte ich unter der Anleitung des „British Master of Wine“, Herrn Gerald Ludwinski,  meine ersten Erfahrungen auf dem für mich bis dato unbekannten Gebiet des Weines sammeln. Infiziert vom „Weinbazillus“ folgte ich ihm dann als Commis-Sommelier ins Restaurant „Schönberners in der Überfahrt“ an den Tegernsee. Während der Zeit am Tegernsee absolvierte ich die Wein- und Sommelierschule in Koblenz, welche ich mit dem staatlich geprüften Sommelier abschloss. Nun war es  Zeit mich auf die eigenen Beine zu stellen und ich kehrte wieder nach München zurück. Die letzten Jahre vor meinem Studium in Geisenheim verbrachte ich dann als Chef-Sommelier im Restaurant „Die Ente vom Lehel“ und im Restaurant „Ederer“ in den Fünf Höfen. Anfang Oktober 2004 habe ich nun den neuen Studiengang Internationale Weinwirtschaft in Geisenheim aufgenommen und erfreue mich mehr denn je an den hintergründigen Fakten des Weinbaus, der Weinwirtschaft sowie an den edlen Tropfen unserer deutschen und internationalen Weinwelt.


Stefano Cresceri / Schnitt



Also zu allererst kann man sagen, daß meine Eltern seit knapp 25 Jahren einen sehr bekannten Italienischen Weinimport haben, was mich allerdings am Anfang nicht sonderlich gereitzt hat in den Bereich zu gehen. Allerdings habe ich bis zum Ende meiner Ausbildung als Aushilfe mitgearbeitet und schon mal die ersten Eindrücke bekommen. Nach meiner Banklehre bei der Coba hab ich dann knapp 2 Jahre bei einer italienischen Bank in FFM gearbeitet, bevor ich meine Weiterbildung zum Weinfachberater an der DWS in Koblenz gemacht habe. Bei der Bank hatte mich auch der Virus Wein so richtig infiziert, nachdem ich 2001 zum ersten Mal mit meinen Eltern auf der Prowein gewesen bin. Da es mir in der Bank absolut zu trocken gewesen ist hatte ich dann den elegantesten Weg gesucht, um in das Wein-Business zu wechseln. Dieser Weg war dann halt die DWS. Neben meiner Weiterbildung im theoretischen Teil hatte ich mir selber auch noch zwei kurze Praktika auf Weingütern organisiert, um gleich auch noch den praktischen Teil zu lernen. Danach hab ich 2003 bei Karstadt in Darmstadt die Weinabteilung übernommen, die ich mit viel Engagement aufgebaut habe. Allerdings habe ich da auch schon relativ schnell gemerkt, daß es irgendwie noch mehr geben muß, was man in dem Bereich erreichen kann. Nach dem Besuch der Prowein 2004, wo ich die Schwester von Kathrin Hasselbach getroffen habe, kam dann die Möglichkeit des neuen Studienganges in Geisenheim auf. Nach einigem Überlegen und dem Informationstag im April/Mai war dann die Entscheidung getroffen, das neue Studium IWW anzufangen um einfach die Grundlagen noch zu intensivieren. Nach zwei bis drei Monaten des Wartns kam dann auch endlich der Zulassungsbescheid zum Studium. Beweggründe für das Studium war jetzt weniger die Tatsache, daß ich das Geschäft meiner Eltern im Hintergrund habe, was ich evtl. übernehmen kann/will/werde, sondern eigentlich die Aussicht mit einem "ordentlichen" Abschluss, denn Deutschland ist ja leider ein Land, in dem jeder immer irgendwelche Urkunden und Diplome vor die Nase gehalten bekommen möchte, einen Job in einer Führungsposition im Weinbereich zu bekommen. Wo mein späterer Arbeitsplatz liegen wird kann ich jetzt noch nicht genau sagen, da ich sowohl Interesse an einem Posten als kaufmännischer Leiter/Vertriebsleiter auf einem guten Weingut, als auch an einer leitenden Position im Einkauf/Verkauf bei einem großen Weinhandelsunternehmen habe. Mein Traum ist es irgendwann einmal auf einer Terasse meines Häuschens in den Weinbergen über Siena oder Florenz zu sitzen und mit meiner Frau/Lebenspartnerin bei Sonnenuntergang ein gutes Glas Wein zu genießen und mich des Lebens zu freuen. Es wird alledrings mit Sicherheit kein selbst gemachter sein, da ich dies den Leuten überlassen wedre, die davon wirklich was verstehen, ich will mich lieber auf dem kommerziellen Teil konzentrieren. Tja, meine Beweggründe für das STudium war also auf der einen Seite immer die Tatsache, daß ich mehr erreichen möchte und weiterkommen will und zum anderen, daß mich dieser Bereich wirklich interessiert. Ich hätte mir mit 26 auch nicht träumen lassen, daß ich noch mal anfange zu studieren, da es vorher auch keinen Studiengang gegeben hat, de mich gereizt hätte ihn zu studieren (mit Ausnahme von Sport vielleicht, aber damit kann man ja leider kein Geld verdienen).